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Im Bundesland Bayern haben vor allem junge Menschen denkbar gute Perspektiven. Landtagsabgeordneter Albert Füracker urteilt sogar, dass die Zukunftsperspektiven in keinem anderen Land in Europa so gut seien wie im Süden Deutschlands.
In Bayern erhalten die Heranwachsenden eine umfassende und qualitative Bildung, die auf den obersten Rängen zu verorten ist im Vergleich zu anderen Bundesländern. Auch im Ausbildungsbereich führt Bayern durch die Förderung von zukunftsträchtigen Berufen. Durch die umfassende Versorgung aller Bevölkerungsteile gilt Bayern auch zu Recht als familienfreundlich, da sich hier Beruf und Familie in Einklang bringen lassen.
Auch in Zukunft will Bayern seine Jugend fördern. Erste Schritte sind die Einführung von mehr digitalen Möglichkeiten im Schulalltag, sowie ein höheres Maß der Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung. Ziel ist es den Freistaat Bayern längerfristig mit einer besseren Mobilität auszustatten und so die Arbeitswelt noch kinderfreundlicher zu machen.
Das Bayern tatsächlich ein Vorbild sein sollte für seine Nachbarn, zeigt die niedrige Jugendarbeitslosigkeit. Im Dezember vergangenen Jahres lag die Quote bei 2,4 Prozent. Das bedeutet, dass annähernd eine Vollbeschäftigung bei den unter 30-jährigen herrscht. Im Vergleich hierzu liegt die Zahl in Frankreich bei rund 24 Prozent, in Italien bei 30 und in Spanien ist sogar die Hälfte aller jungen Menschen arbeitslos. Der Durchschnitt liegt EU weit bei 22 Prozent.
Wie geht das? Bayern reagierte laut Regierungskreisen richtig auf die Finanz- und Wirtschaftskrise. Während sich in Nachbarländern die Schuldenberge häufen und die Pro-Kopf-Verschuldung ins unermessliche wächst, verabschiedete Bayern bereits zum siebten Mal in Folge einen Haushalt ohne Neuverschuldung. Ziel ist es klare, nachprüfbare Leistungen für Kinder und Jugendliche zu stellen, die ihnen eine bestmögliche Zukunft sichern.